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P+ Architekten Ingenieure erhalten von der Stadt Dortmund – Städtische Immobilienwirtschaft den Auftrag zur Vorplanung einer 2-fach Sporthalle

An der Emschertal-Grundschule in Dortmund-Aplerbeck sollen zwei bestehende 1-fach Sporthallen durch den Neubau einer 2-fach Halle ersetzt werden. Sobald die bereits außer Betrieb genommene erste Halle abgerissen wurde, soll an gleicher Stelle neu gebaut werden. 

Für den Neubau erhielten P+ Architekten Ingenieure einen Generalplaner-Auftrag zur Vorplanung sowie zur Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung (LPH 1-2 und FLB). Der Planungszeitraum läuft bis März 2022, die weitere Planung und Ausführung ab der Leistungsphase 3 soll durch einen Generalunternehmer erfolgen. 

Heiko Pihl freute sich über den neuerlichen Auftrag: „In den letzten zwei Jahren haben wir damit den inzwischen neunten Auftrag für die Planung einer Sportstätte erhalten.“ Die Bandbreite reichte dabei von 1-fach bis 4-fach Sporthallen für verschiedene Schulformen und zwei NRW-Sportschulen. „Dabei rücken wir das Thema Nachhaltigkeit auch hier stärker in den Fokus planerischer Betrachtungen: nachwachsende Baustoffe, solare Nutzung, Energieeffizienz und Begrünungssysteme auf Dach und Wand spielen eine zunehmend wichtige Rolle“, so Heiko Pihl weiter. Für die Optimierung und Verbesserung der Qualität in der Planung setzten P+ Architekten Ingenieure durchgängig auf die BIM-Methode. Gerade in den frühen Leistungsphasen ermöglicht dies die Simulation von Planungs- und Entwurfsvarianten und erleichtert Vergleichsuntersuchungen.

Die Fertigstellung und Inbetriebnahme der neuen 2-fach Sporthalle an der Emschertal-Grundschule ist für Oktober 2023 geplant. Bis dahin soll die bestehende zweite Halle für den Schulunterricht genutzt werden und anschließend ebenfalls abgerissen werden. 

 


Engagement für mehr Nachhaltigkeit im Bereich Bauen

Die Deklaration Nachhaltigkeit Architektur ist Kernbestandteil der Initiative „Phase Nachhaltigkeit“ der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen und der Bundesarchitektenkammer. Zielsetzung der Initiative ist die Transformation der aktuellen Planungs- und Baukultur hin zum nachhaltigen Bauen als neuem Normal.

Durch die Beteiligung an der Initiative demonstrieren Planer einen neuartigen Schulterschluss hin zu dem Verständnis, dass wir nur gemeinsam die notwendige Veränderung und unseren Beitrag zum Klimaschutz leisten können und dies auch aktiv über jedes Projekt umsetzen müssen und wollen.

Die Unterzeichner der Deklaration können auch individuelle Erklärungen abgeben. Heiko Pihl erklärt dazu: 

„Ich möchte meinen Einfluss als Architekt nutzen, um auch für nachfolgende Generationen eine lebenswerte Welt zu erhalten. Dazu möchte ich zu einem Umdenken in meinem Handeln, dem Handeln in unserem Büro, bei Fachkollegen sowie bei Auftraggebern Sorge tragen. In den ganz frühen Leistungsphasen und noch davor, bereits während der Bedarfsplanung oder Projektentwicklung, möchte ich bei allen Beteiligten hierzu die notwendigen Anregungen und Lösungsansätze aufzeigen. Nachhaltigkeit im Bereich des Bauens verbindet sich hierbei für mich fundamental mit guter Architektur, jenseits von reinen wirtschaftlichen Aspekten und Bewertungssystemen, die rein aus kurzfristigem Gewinnstreben geprägt wurden und zunehmend veraltet und überholt wirken. Es gilt die Wahrnehmungsebene aller Beteiligten auf die richtigen Aspekte unseres Handelns zu lenken und eingefahrene Wege zu verlassen.“

Weitere Informationen finden Sie unter 

www.phase-nachhaltigkeit.jetzt

 


P+ Architekten Ingenieure setzen Konzept „Moderne Arbeitswelten“ um

Mit 2,9 Mio. Versicherten und einem Haushaltsvolumen von rund 10,8 Mrd. EUR gehört die AOK NORDWEST als Teil des AOK-Bundesverbandes zu den zehn größten gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland.

Zur Umsetzung des Konzeptes „Moderne Arbeitswelten“ und anstehender allgemeiner Sanierungsarbeiten wurde P+ Architekten Ingenieure als Planerteam ausgewählt. Im Sommer 2021 haben die Planungen und baulichen Maßnahmen an Standorten und Kundencentern im Münsterland, Südwestfalen sowie im Ruhrgebiet begonnen.