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P+ Architekten Ingenieure erhalten Auftrag zur Planung umfangreicher Sanierungsmaßnahmen

Das Westfälische Schulmuseum im Dortmunder Stadtteil Marten wurde 1910 als Einrichtung zur Lehrerfortbildung und als Lehrmittel-Schausammlung gegründet. Heute beherbergt das Museum eine der bedeutendsten schulhistorischen Sammlungen in Deutschland.

P+ Architekten Ingenieure wurden jüngst als Generalplaner mit der Planung zur Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes aus dem Jahr 1905 beauftragt.

Im Rahmen der bis 2027 andauernden Arbeiten wird das Gebäude brandschutztechnisch ertüchtigt, die Barrierefreiheit verbessert und sämtliche WC-Anlagen erneuert. Die über 100 Jahre alte Backsteinfassade wird umfassend überprüft und instandgesetzt und das Kellergeschoss wird saniert. Im Zuge der Maßnahmen wird auch ein neues Ausstellungskonzept umgesetzt und die Eingangssituation im Hinblick auf zukünftige Anforderungen angepasst. 

 


Deine Karriere im Einklang mit Freizeit und Familie

Unser Team besteht derzeit aus fünfzehn Beschäftigten und ist eine bunte Mischung aus jungen und erfahrenen Architekt:innen, Ingenieur:innen, einer personalverantwortlichen Mitarbeiterin und einer Bürokauffrau.

Aktuell suchen wir Verstärkung in den Bereichen
– Entwurfsstarke:r Architekt:in (m/w/d)
– Architekt:in (m/w/d), LPH 1-5 HOAI
– Architekt:in/Bauingenieur:in (m/w/d) in der Projektleitung
– Architekt:in/Bauingenieur:in (m/w/d) in der Bauleitung

Als Teammitglied erwarten dich spannende und anspruchsvolle Aufgaben aus allen Leistungsphasen der HOAI § 34, Leistungsphasen 1–9.
Wir freuen uns über Deine Bewerbung, die Du uns online zusenden kannst.
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P+ Architekten Ingenieure steuern wichtige Inhalte bei und moderieren Projektgruppe unter Leitung des Fachbereichs Immobilienwirtschaft

„100 klimaneutrale und intelligente Städte bis 2030“ lautet eine Mission der Europäischen Union. Als eine von neun Städten in Deutschland ist auch Dortmund von der EU-Kommission eingeladen worden, sich daran zu beteiligen. Beworben hatten sich insgesamt 377 Städte aus ganz Europa.

Zur Erreichung der ambitionierten Ziele zählen Maßnahmen zur solargestützten Stromerzeugung und Wärmeversorgung, die bereits im „Handlungsprogramm Klima-Luft 2030“ sowie im „Sofortprogramm Klima“ verankert sind. Als weiteren wichtigen Baustein erarbeitet die Stadt für alle zukünftigen Neu- und Umbauten sowie Gebäudesanierungen einen Leitfaden „nachhaltiges und klimaneutrales Bauen“. Unter Leitung des Fachbereichs Immobilienwirtschaft sollen für alle städtischen Bauvorhaben verbindliche Vorgaben zu den Themen Nachhaltigkeit und Klimaneutralität geschaffen werden.

Heiko Pihl von P+ Architekten Ingenieure moderiert die Projektgruppe und steuert die fachlich relevanten Inhalte bei. „Vor allem die energetischen Themenfelder und die CO2-Bilanzierung eingesetzter Baustoffe spielen eine zentrale Rolle, wenn es um Nachhaltigkeit und Klimaneutralität geht“, so Heiko Pihl. Hinzu kommt aber auch zum Beispiel die Erstellung grundsätzlicher Rahmenvorgaben für Kreislauffähigkeit, effizienten Materialeinsatz und die Einbindung in zukunftsweisende Mobilitätskonzepte. Betrachtet wird dabei der gesamte Lebenszyklus – von der Planung, Ausschreibung und Vergabe über die Durchführung der Baumaßnahmen bis hin zur Nachnutzung und Wiederverwendbarkeit eingesetzter Baumaterialien. Heiko Pihl ergänzt: „P+ Architekten Ingenieure wird hierzu ein Bewertungstool schaffen, in dem bereits in frühen Planungsphasen die Auswirkungen auf der Ebene der Treibhausgasemmissionen bewertet werden können. Die eingesetzen Materialien und die erforderlichen Energieverbräuche werden dabei mit einem CO2-Äquivalent belegt und werden in ihren Auswirkungen miteinander vergleichbar.“ Das Tool stellt für ihn einen wesentlichen Baustein zur Erreichung der Klimaziele dar.

Der neue Leitfaden wird an eine bereits in der Vergangenheit praktizierte Vorgehensweise der Stadt anknüpfen. Grundlage bildet dabei die erfolgreiche Realisation der „Schulbauleitlinie der Stadt Dortmund“. Die ebenfalls in einer fachübergreifenden Projektgruppe erarbeitete Leitlinie dient den Mitarbeitern der Immobilienwirtschaft sowie allen in Dortmund extern planenden und ausführenden Akteuren als allgemein gültiger Handlungsrahmen. Die Leitlinie ist seit 2020 bei sämtlichen Neu- und Erweiterungsbauten sowie bei allen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen in bestehenden Schulgebäuden anzuwenden.